Lars jetzt auch dabei..

Unsere Reisegruppe hat Zuwachs bekommen. Lars ist nach 31 Std. Anreise wohlbehalten angekommen. Hat der auf der Alm eigentlich ne Wette verloren oder wo kommt dieser Haarschnitt her? Ich glaub ich schenk ihm erstmal so ne peruanische Bommelmütze….

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So jetzt sogar ergänzt…nachdem wir ihn im Auto verstaut hatten, haben wir ihn erstmal in die Wüste geschickt. Nagut, danach durfte er dann auch in Kultur und Fußball machen.

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Richtung Lima…

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ja, Müßigang hat erst mal ein Ende. Kilometer schrubben war angesagt. Aber nicht weiter schlimm, war ja durchaus mit einer interessanten Landschaft verbunden…und Straßen in perfektem Zustand.

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…unbeschreiblich. 2x Pennen auf Strecke und wir waren in Lima. Wobei Chiclayo und Huarmey auch ganz lustig waren, zumindest, wenn man noch nie da war…da gibt es ne Menge zu entdecken…

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Wer schon mal in eine 10 Millionen Stadt eingefahren ist, weiß, dass ist ganz schön heavy…man gut dass der Büffel da Erfahrung hat. Haben für 4 Nächte in Lima eingecheckt, gibt ja auch ne Menge zu sehen. Sind in Miraflores, einem absolut als Safe eingestuften Viertel..um nicht zu sagen.. Yuppie town… Da sind wir mal ganz Tourist. Why not. Kulturell hat es jedenfalls nicht geschadet.

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So, es ist jetzt 2.30 Uhr Ortszeit. Wir warten auf unseren Lars und hoffen, dass er nicht in Frankfurt irgendwelchen Kriminellen zum Opfer gefallen ist. Über Arminia möchte ich zur Zeit nicht sprechen, bin noch ganz down…aber gibt es zu diesem Verein eine Alternative? 4everDSC.

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Von 3000 auf Null

Tschau Quito, müssen mal wieder gen Küste runter. Ergo raus aus dem Gebirge und mit einer grandiosen Abfahrt Richtung Pazifik. Okay, die Kurven und die etwas offensivere Fahrweise des Büffel gingen Uta etwas auf den Magen… aber die grandiose Landschaft hat dann entschädigt.

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Auch wenn wir wieder im Dunkeln fahren mussten…ich hasse es, sind wir wohlbehalten in einem kleinen Ort namens Puerto Cayo angekommen. Zimmer zu bekommen ist momentan kein Problem…low season, keiner weiss warum, die Sonne scheint und sonst alles gut. Zum Glück mit leidlich gutem Internet, daher konnte zum Frühstück noch ein Blick auf die Dresdener Zone für Leibesübungen geworfen werden…und siehe da, Arminen im Stadion und schwupp sind die Punkte in Ostwestfalen…RELEGATION!!!

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Dannach noch ein kleines Stück die Küste runter und wir waren in Puerto Lopez…wer es nicht kennt, ist ganz nett dort. Haben mal eben für 2 Tage Beach gemacht und uns ne super Herberge direkt am Strand gegönnt…okay, der Preis spielte mit…ist eh ganz passabel hier mit den Kosten. Zwischen Ecuador und Peru war noch eine Übernachtung in Machala.. hat zwar einen tollen Markt da, aber abends…

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Die Zeit vergeht wie im Flug, jetzt sind wir schon in Peru…und wieder so ein geiler Ort mit eigenem Strand und Fischern, die dafür sorgen, dass der Grätenlümmel immer frisch auf den Teller kommt. Und auch Liebhaber der Vogelwelt kommen hier auf ihre Kosten…

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So, jetzt noch das Programm für morgen… müssen sehen, dass wir mittags ne Location mit Netzanschluss und Sieggarantie finden… Alles für Arminia. drinbleiben.. und dann noch die Strecke fürs Wochenende. In Lima wollen wir Sicherheit… für den Ligaverbleib.

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Info an Lars… geh mal davon aus, dass du eine interessante nächste Woche hast… Alm, Frankfurt, Dallas, Lima… ab auf 4950m und Pisco Sour.. Bier ist auch okay… CU.

 

 

 

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Ecuador..unser 10. Land

eins vorab, waren die Straßen in Kolumbien schon gut, so muss man sagen, Ecuador ist noch besser…und billiger. Tankfüllung 80 Liter für unter 20 Euro…tja, da kann man den Büffel schon mal etwas sportlicher fahren. Okay, Baustellen und eine extrem fantastische Bergwelt bremsen einen dann ab und an mal aus.

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Wir haben die Nordhalbkugel verlassen und befinden uns jetzt im Süden…allerdings auch auf der Winterseite. Macht nix, sind ja auf alle Wetterverhältnisse vorbereitet. Quito mit 3.000m Höhe und in den Bergen ist nun mal kein Sommermärchen.

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Tja, das tut der Laune allerdings keinen Abbruch, haben wir uns doch ein tolles Appartement mit prima Blick auf die Nordcity gegönnt. Sogar recht günstig und wir konnten Wäsche und Auto machen.

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Ja und sonst haben wir natürlich das volle Programm abgespult… Sightseeing im „Hop on Hop off“-Bus, Kultur und Shopping…Kulinarisch und Abendprogramm, das allerdings ohne Fotos. Tolle Stadt. Recht groß und wg. der Höhe etwas gewöhnungsbedürftig, was Treppensteigen und Sport anbelangt. Gut, Treppen ließen sich nicht vermeiden.

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Irgendwie haben wir die Zeit schon rum gekriegt. Ach ja, und endlich mal etwas Kriminalität…man hatte uns schließlich gewarnt, aber leider war der Büffel nicht in der Garage, zu groß, also auf der Straße und trotz Wachi und Licht haben böse Buben ihn aufgebrochen und meine Werkzeugkiste und Utas Sonnenbrille geklaut. Wurden wohl glücklicherweise gestört, so dass nicht mehr weg ist… Info an die Versicherung…wir haben den Schaden gemeldet. Na ja, wurde auch mal Zeit, dass was passiert.. sonst verlieren wir noch die Vorsicht.

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Zum Schluss nochmal Danke an unseren Herbergsvater Santiago und an das Taller Faconza Team – Der Büffel läuft wieder, die Kupplung ist in Ordnung. Gestern wir haben uns gen Meer aufgemacht, heute den grandiosen Arminensieg in Web, Facebook und teilweise sogar als Livestream verfolgt…davon dann demnächst die Infos.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kolumbien via Panamericana

Sind gerade in Ipiales an der Grenze zu Equador. Mit anderen Worten, Kolumbien ist so gut wie geschafft. Und wie…atemberaubende Landschaften, pulsierende Städte und extrem nette Menschen. Und zur Freude des Fahrers sind Verkehrszeichen nur laxe Empfehlungen und die überaus zahlreiche Polizeipräsenz nicht auf den Verkehr fixiert. First Stop nach Cartagena war Sencelejo…. da konnten wir mal die kolumbianische Provinz begutachten. Weiter dann nach Medellin….was für eine Szenerie wenn man bei Dunkelheit in diese Metropole einfährt.

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..und auch noch Samstag ist. Nächster Halt in den Bergen mit toller Landschaft und touristischem Leben. Saltano, hier in der Ecke wird übrigens jede Menge Kaffee angebaut.

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Da wurde selbst Uta sportiv…nachdem vorab 240 Treppenstufen in Rekordzeit genommen wurden. Da Strecke Ziel ist, haben wir als nächstes Popayan aufgesucht. Soll Kolumbiens zweitschönste Stadt sein. War wirklich recht nett.

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Was mich gleich veranlasst hat, mein Äußeres etwas aufzufrischen. Haare schneiden, waschen und rasieren für 7,00 Euro, oder 15000 Pesos, nicht schlecht. Kolumbien ist auch schon heftig im WM Fieber. Überall Deko und Enthusiasmus…die rechnen sich was aus, Copa geht allerdings Richtung Alemania…

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Und in welche Richtung geht unsere Arminia…wir sind auf der Zielgeraden, es kann nur bergauf gehen, ergo alle die da sind nach Dresden, alles für den Club…drinbleiben.

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Ach und die Bilder von unterwegs gibt es wieder später in den Kolumbienbildern… sind nen paar nette Aufnahmen, hier schon mal eine vorab

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So, Equador ruft… erstmal Saludos de Ipiales… die Kirche oben ist übrigens von hier.

 

 

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Cartagena here we are

Da sind wir nun, in Südamerika und unserem ersten dortigen Stopp. Cartagena heisst der Ort, liegt an der Küste, hat den höchsten Anteil an Touris in Kolumbien und ist gepflastert mit historischen Bauten und fliegenden Händlern. Ausserdem liebt der Einheimische Süsses, wofür er wohl auch recht bekannt ist.

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Und es gibt sogar deutsches Bier in einer süddeutsch angehauchten Kneipe. Stefan, alter Bayer, keep on rockin…. Waren da auch noch zum Fotoshooting für die lokale Sportszene. Hier konnte unser BigShoe wieder glänzen. Von dem Grande Zapato waren auch die lokalen Strassenkicker ganz angetan.

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Beim Verlassen der Stadt haben wir dann gesehen, warum der Ort 1,3 Mio Einwohner hat… Ganz schön in der Innenstadt, ganz schön weitläufig, wenn mann dann raus will. Aber es geht… Schliesslich ist unser Büffel wieder dabei, und der sucht sich seinen Weg. Fahren dann mal rein ins Land.

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So jetzt noch ein Arminensieg am Wochenende und wir werden die Woche gut starten. Drinbleiben!

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Dann sind wir mal gen Südamerika

Nachdem der Büffel sich schon mal in Colon verabschiedet hatte, war es auch für uns an der Zeit Panama den Rücken zu kehren. Dank unseren Schweizer Freunden Martin und Trixi haben wir noch Plätze auf der Independence bekommen. Warum Fliegen, wenn man auch Segeln kann…

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5.00 Uhr Ortszeit, das Team steht bereit zur Fahrt nach Carti. Per 4×4 durch die Berge, mit ner kleinen Kuna Jolle über den Fluss aufs Meer zu unserem Capitano Michelle, der uns mit seiner Independence schon erwartete. Haben gleich mal etwas Tropenregen mitgebracht.

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Karibik, tropische Inseln, gutes Essen… gab sogar Langusten.. und ne tolle Mischung aus Jung…die Anderen, und Alt…wir, sowie 28 Mitseglern aus 8 Nationen. Plus Crew, da konnte es auch schon mal eng werden, so dass wir einfach mal ab und an ins Wasser gesprungen sind. Tja, war not so bad unsere kleine Tour ohne den Büffel. Wen es interessiert, haben mal ein paar mehr Bilder in der Bildergalerie platziert….hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack:

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Zum Schluss ging es dann noch mit etwas Schaukelei übers offene Meer gen Cartagena wo wir jetzt sind…allen einen schönen 1. Mai.

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7 Tage Panama City

Tja, da sind wir nun für 7 Tage in ein und der gleichen Stadt…gibt halt keine Straße zwischen Panama und Kolumbien. Ergo ist hier einer der Reiseparts mit dem größten zu organisierenden Aufwand. Gut das es elektronische Wege der Kommunikation gibt und wir mit Tea Kalmbach und ihrer Tochter Amy ein gutes Team für die Organisation der Verschiffung des Büffels hatten. Okay, wenn man schon mal ein paar Tage rumhängt, kommen wieder die bewährten Tourimuster zum Einsatz. Sightseeing mit Doppeldecker, Kultur und Erleben der Stadt und ihrer Hightlights per Pedes, per Metro oder Taxi.

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Unsere Herberge ist übrigens auch vom Feinsten. Autograph Lodge mit coolen Herbergseltern. Thanks to Miguel and Angela, we really enjoy your hostal and of course you and your nice service. Unten im Haus ist noch die Gallerie von Armando Barrios, der ist uns inzwischen auch ans Herz gewachsen ist.

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Nebenbei haben wir noch den Büffel Kolumbienfein gemacht… ganz schöner Aufwand. Der Gute reist aber in multikultureller  Gesellschaft. Team Schweiz, Mexiko, USA und Bielefeld. So wurde der Ausflug nach Colon zur Gemeinschaftsfahrt.

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Ja und ansonsten? Probieren wir hier das ein oder andere lokale Essen und Getränk mit wechselnder Begeisterung. Okay, die Kneipenszene ist gut aufgestellt und bietet für sparsame Deutsche auch immer ne Happy Hour.

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Highlight des letzten Tages war übrigens der 62. Stock des Hard Rock Hotels mit schönem Blick auf die City und… der VERDIENTE SIEG UNSERER BLAUEN gegen die Combo aus der Wattenscheider Vorstadt. Geht doch… Dank an alle die unser Team unterstützt haben, man hat euch bis hier gehört.

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Die nächsten Tage sind wir dann erstmal out of order, da wir gen Kolumbien segeln. Sind ja mal gespannt was der Magen dazu sagt…

 

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Costa Rica vs. Panama

Eines haben beide Länder gemeinsam, es sind die ersten auf unserer Tour wo geblitzt wird. Gut, dass der Büffel nicht gerade als durchzugstarker PS Bolide die Pisten unsicher machen kann. Ist allerdings auch viel zu schauen, wenn man so durch die Lande tuckert.

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Costa Rica Facts: Trotz das wir kurz vor Ende der Trockenzeit sind, das Land ist grün und hat teilweise richtige Dschungelgebiete. Hier merkt man allerdings auch, dass es vermehrt betreutes Reisen gibt. Gerade beim Besuch von Parks kann es vorkommen, dass man mehr Menschen als Tiere sieht. Dafür sind die Strände ganz anständig.

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Das war übrigens in Quepos, wo wir bei Steve in der Villa Jaqueline übernachtet haben. Thanks to Steve that the Spirit found our iPad. Your Location is really the best in this area. Der Park Manuel Antonio ist schuld an den obigen Bildern, ist ein kleiner aber feiner Park… und das Essen in den lokalen Feinschmeckertempeln war auch gar nicht so schlecht. Grüsse an die deutsch/englische Beziehung Peter/Angie… war schön euch kennengelernt zu haben.

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Straßenmusikanten mit Trommeln gab es noch obendrauf. Next Stop war Golfito… mal ohne Strand aber mit Hafen und Hafenkneipen. Hier kamen auch die Fussball Fans wieder auf ihre Kosten. Hätten wir für jedes Foto nen Bier bekommen, ich würde heute noch im Koma liegen. Dafür kann die örtliche Yachtszene endlich auf eine deutsche Fanclub Fahne anstoßen. Und Uta durfte mal ein etwas größeres Wassertier fotografieren.

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Nach Costa Rica sind wir jetzt in Panama. Hier haben wir unsere Zelte mal für ganze drei Nächte am Stück aufgeschlagen. Trailerpark XS in Santa Clara. Strand ordentlich, Bier gibt’s in Dosen und Bäume spenden Schatten…ja, die Sonne scheint immer noch.

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Das sind Inge und Britt aus Schweden, die gestern aus Panama gekommen sind. Haben gemeinsam unseren Rest Cana Rum und Inges Rest Black&White vernichtet. Bin trotzdem heute morgen früh raus um die lang ersehnten 3 Punkte aus München einzufahren. Schitte wars. Tag fast versaut. Hab mich mit nem Bier getröstet. Lohmann und Kumpel Futico haben dafür Freundschaft mit Casi, dem sprechenden Papagei geschlossen.

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Wir werden morgen Richtung Panama City aufbrechen, wo wir uns kurzfristig vom Büffel trennen müssen. Gibt halt keine Straße zwischen Panama und Kolumbien. Na schaun wir mal wie es wird, Inge…ja das ist ein schwedischer Männername…und Britt haben für ihren Camper von Cartagena nach Colon 3 Wochen benötigt.

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und weiter gehts…

die Zeit geht rum und wir haben schon wieder nen paar Stationen abgehakt. Fangen wir mal mit Granada an…ist ne Stadt in Spanien und… auch in Nicaragua. Hat alles was man braucht…Märkte wo man durch muss, Plätze zum Verweilen und restauriert wird auch. So und in Kultur haben wir auch gemacht. Und wir hatten dort nen Spa(r) Hotel mit Pool und so…

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Weiter gings am See lang wieder Richtung Meer, nicht ohne kurzen Fotostopp mit Lohmann und seinen neuen Kumpel Fuleco. Ufer, See und mittendrin 2 Vulkane…cool. Wir sind ja ganz komfortabel unterwegs…andere hingegen..

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Kennt einer San Juan del Sur? Scheinbar in Surferkreisen ganz beliebt. Sportlich sind sie die Kollegen auf dem Brett und romantisch. Kollektives Warten auf den Sonnenuntergang. Unsere Stärke ist allerdings mehr am Brett als darauf.

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Mal so am Rande, es gibt eine Grenze die hat außer Uta keinem Spass gemacht. Uta hat ihr Parfum im Duty free entdeckt… ich dafür 1,5 Stunden nur für die blöde Versicherung in Costa Rica und insgesamt 3,5 Stunden Grenzerfahrung. Okay, das mit dem Geldwechseln hat wenigstens geklappt, selbst die ollen Honduras Lempiras bin ich los geworden. Banken wollten die nicht.

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Das war es dann in Nicaragua. Haben jetzt bereits 2 Nächte in Costa Rica verbracht und ärgern uns momentan etwas über die Kupplung. Hoffe wir kriegen das in den Griff. Infos zum Thema Costa Rica dann demnächst auf diesem Kanal.

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